Covid-Update 2021 Jahresbeginn

Hallo zusammen, zunächst einmal ein gutes neues Jahr 2021! Wir hoffen, Ihr und Eure Familie, Angehörige sowie FreundeInnen sind gesund und dies bleibt so! Wir wissen seid gestern Abend alle, dass ein gemeinsames Wiedersehen in den Dojos sobald nicht möglich ist. Daher, leider, nur dieser indirekte Zwischenbericht. Der Judokan befindet sich im Covid-Winterschlaf, ist aber […]

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Jahreshauptversammlung mit aktiver Weihnachtsfeier

Pünktlich zum Nikolaus-Tag hielt der JUDOKAN seine Jahreshauptversammlung im Kegelzentrum des Bahnfrei Damm im Restaurant Schwalbenmühle statt. Der offizielle Teil konnte, Dank des  wahlfreien Jahres schnell erledigt werden. Der Verein steht, unabhängig geprüft, finanziell gut da, ausreichende Rücklagen zum Ersatz des Verschleiß unterliegenden technischen Equipments sind vorhanden bzw. werden aufgebaut. So wurde die Vorstandschaft mit […]

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Gleich zwei neue Schwarzgurte bei der Aikido-Abteilung des JUDOKAN

Der Deutsche Aikido-Bund richtete am 23. März 2019 in Mörfelden-Walldorf eine Dan-Prüfung zum 1. bis 3. Dan aus. Maria Koch und Christian Ahlfänger unserer Aikido-Abteilung stellten ihr Wissen und das technische Können der Püfungskommission,  besetzt durch Dr. Hans-Peter Vietze (7. Dan), Thomas Preischl (5. Dan), Heike Bizet (4. Dan) und Thomas Eichhorn (4. Dan) vor. […]

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Jan Hölter neuer Trainer beim JUDOKAN

Jan Hölter hat die Prüfung zum Übungsleiter C Breitensport mit Schwerpunkt Kinder / Jugendliche mit Erfolg abgelegt und ist nun Inhaber der neuen offiziellen Lizenz des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Die Ausbildung fand in der Turn- und Sporthalle Waldaschaff statt und stand unter der Leitung von Ludwig Stegmann. 28 Sportler aus verschiedenen Vereinen und von […]

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Sommer – Gürtelprüfungen

Mit dem Ende des Schuljahres fanden in dieser Woche beim JUDOKAN Aschaffenburg e.V. traditionell die Gürtelprüfungen statt. Die Judoka stellen während der Prüfung ihren aktuellen, technisch-motorischen Ausbildungsstand unter Beweis. In der heißen Vorbereitungsphase der vergangenen Wochen, wurde auch neben dem normalen Training, intensiv an der eigenen Präzision der Würfe und Bodentechniken in zusätzlichen Einheiten gefeilt.  […]

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Sportler des JUDOKAN durch DOSB aus-gezeichnet

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die dpa Picture-Alliance schrieben einen bundesweiten Fotowettbewerb unter dem Titel „Mein Leben im Verein“ aus. Unter den Top sieben in der Kategorie „Sportleben“ platzierte sich ein Foto von Jens Erbstößer, stellvertretender Vorsitzender und einer der Trainer des JUDOKAN Aschaffenburg e.V. Zur Preisverleihung am Abend des 7.12.2017 im Deutschen Sport […]

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Globus unterstützt soziales Engagement des JUDOKAN Aschaffenburg e.V.

Alexander Jager, Vorsitzender des JUDOKAN Aschaffenburg e.V. konnte der Justizvollzugsanstalt Aschaffenburg (JVA) dreißig Stück Fußbälle für den Sport im Strafvollzug übergeben. Gespendet wurden die „Starter-Sets“ vom regionalen Globus Baumarkt in Hösbach, dank des Filialleiters Herrn Andreas Oebel. Seit einem Jahr engagiert sich der Vereinstrainer vom städtischen JUDOKAN aktiv in der JVA Aschaffenburg und betreut dort zweimal pro Woche eine Sporteinheit im Strafvollzug. Oft wird er verwundert gefragt, warum sich gerade ein Kampfsportverein ehrenamtlich einbringt. Hintergrund ist eines der Grundprinzipien des Judosportes „Ji ta kyo ei – Gegenseitiges Helfen zu beiderseitigem Wohlergehen“ möchte Alexander Jager vermitteln. Beim Sport werden automatisch wertorientierte Verhaltensweisen und Einstellungen benötigt durch den Trainer eingefordert, die direkt auf andere Bereiche übertragbar sind. Voraussetzung ist eine wertschätzende Kommunikation und der faire Umgang aller Beteiligten untereinander, gerade an den gemeinsamen Schlüsselstellen oder Reibungspunkten. Der Sport stellt für den Inhaftierten wöchentliches Ziel dar, bei dem er Aggressionen abbauen kann. Außerdem bieten die Einheiten im monotonen Zeitablauf der Woche eine willkommene Abwechslung. Mit Alexander Jager freut sich der ganze JUDOKAN, dass diese, nicht alltägliche, persönliche Arbeit eine Anerkennung findet.(Foto: Niclas Hornung)

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